Cloud-Speicherdienste bieten oft eine unzureichende Sicherheit. Zu diesem Ergebnis kommt das Fraunhofer-Institut für sichere Informationstechnologie, das die Dienste Dropbox, Cloudme, Crashplan, Mozy, Teamdrive, Ubuntu One und Wuala getestet hat.
>>weiterlesen bei Golem Ein Grund mehr, sich mit einer eigenen Cloud-Lösung wie owncloud zu beschäftigen.
Warum im digitalen Wandel das Urheberrecht das verbietet, was pädagogisch geboten ist. Den Schulen droht ein Kulturkampf. Das Schulbuch, König der alten Schulmedien, stirbt. Sein Nachfolger steht bereit – wird aber vom aktuellen Urheberrecht blockiert.
>> Der Artikel erschien in der taz und ungekürzt u.a. bei edushift
Jugendliche wissen häufig nicht, was Creative Commons ist. Sie wissen aber sehr wohl, dass sich die Gestaltung ihres Facebook-Profils später auf den Erfolg bei der Jobsuche auswirken kann.
Damit die Schule auf der Höhe der Zeit bleibt, muss sie die neuen Medien integrieren. Evernote erleichtert Lehrer Schaumburg nicht nur die Unterrichtsvorbereitung, es eröffnet auch ganz neue Möglichkeiten der Projektarbeit für seine Schüler.
Mit CoboCards lassen sich nicht nur Vokabeln für Englisch, Französisch oder Latein lernen, sondern auch Definitionen, Formeln oder Grammatik-Regeln. Das App basiert auf dem bewährten Lernkartenprinzip.
In zehn Jahren befindet sich das Schulsystem inmitten des digitalen Klimawandels, so Martin Lindner. Der Bildungsvisionärschreibt als Spezialist für “Weblernen” und “Enterprise 2.0?.
Die KMK hat am 8. März 2012 eine Erklärung zur “Medienbildung in der Schule” herausgegeben als Beitrag, um Medienbildung als Pflichtaufgabe schulischer Bildung nachhaltig zu verankern. Medienkompetenz ist neben Lesen, Rechnen und Schreiben eine weitere wichtige Kulturtechnik geworden. (download unter kmk.org)
Für die Lehrerbildung bedeutet dies, dass Lehrkräfte mit den Medien und Medientechnologien kompetent und didaktisch reflektiert umgehen können müssen. Sie müssen gleichermaßen in der Lage sein, Medienerfahrungen von Kindern und Jugendlichen im Unterricht zum Thema zu machen, Medienangebote zu analysieren und umfassend darüber zu reflektieren, gestalterische und kreative Prozesse mit Medien zu unterstützen und mit Schülerinnen und Schülern über Medienwirkungen zu sprechen.
Seit Okt. 2011 basiert in NRW die Ausbildung im Vorbereitungsdienst für Lehrämter in den Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung und in den Ausbildungsschulen auf einem Kerncurriclum (download auf www.schulministerium.nrw.de) Sucht man dort nach dem Begriff Medienbildung erhält man null Treffer.
Im Zuge der Konkretisierung des Kerncurriculums in den ZfsL führte das nun dazu, dass bestehende Ansätze zur Medienbildung mit Verweis auf das Kerncurriculum zügig eingestampft wurden.
Grade one students show how they use blogs, a classroom webpage, wikis, video, Skype and Nintendo DS to share, collaborate and learn in their classroom.
Auf dem Mediendidaktik-Blog sind Materialien zusammengestellt, die exemplarisch zeigen und diskutieren, wie Unterricht mit Smartphones gestaltet werden kann, welche Sicherheitsrisiken bestehen und wie damit umgegangen werden kann.
>> weiterlesen auf Mediendidaktik mit umfangreichen weiterführenden Links
Die Schule ist der Ort, an dem nach wie vor alle dasselbe machen, an dem persönliches Interesse keinen Platz hat, weil das Curriculum eingehalten werden muss, das also, was in den Schulkonferenzen der Länder als wissenswert erachtet wird und an dem jedes Kind am Ende des Schuljahres mit einer Zahl zwischen Eins und Sechs gemessen wird.
Auf den Seiten dieses Wikis haben Studierende der PH Zürich eine Sammlung von Online-Tools bzw. Internet-Angeboten für den Sprachunterricht der Primar- und Sekundarstufe I zusammengestellt.
Forscher von der Ohio State University http://www.osu.edu sind in zwei verschiedenen Studien zum Ergebnis gekommen, dass Fotos normalerweise der wichtigste Faktor für die Beurteilung einer Person über Online-Profile sind. Nur wenn die verwendeten Bilder von der Norm abweichen, wird der Text herangezogen, um eine fundiertere Einschätzung abgeben zu können.
In Unternehmen nimmt die Bedeutung von sozialen Netzwerken zu. Schon bald werden sie normales Arbeitsmittel sein – für Kundenkontakt, Intranetersatz oder Alumninetzwerk.
>>weiterlesen bei Zeit-Online Dabei stellt sich die Frage, wie solche Netzwerke Kooperations- und Kommunikationsprozesse in Schule und Seminar unterstützen können.
Lavish ist ein Color-Scheme-Generator für Bootstrap. Einfach ein Photo auswählen und dies dann dort hochladen — Lavish generiert ein Farbschema daraus und präsentiert auch gleichzeitig den notwendigen CSS- oder LESS-Code. Kann man auch für andere Zwecke wie z. B. die Anpassung von Wiki-Skins oder handgestricktem CSS nutzen.